FDP Kerpen: Jedem Kind ein Instrument ist ein Erfolg

24. August 2008, News

Für eine beschleunigte Umsetzung´des Programms: “Jedem Kind ein
Instrument” (Jeki) setzt sich die FDP in Kerpen ein. Bereits ab August
2009 sollen viele Grundschüler an dem Programm teilnehmen können.

“Jedem Kind ein Instrument ist ein Erfolgskonzept”.: hatte zuletzt
Angela Freimuth, NRW – Landtagsvizepräsidentin, anlässlich ihres
Eintrags in das Goldene Buch der Stadt Kerpen hervorgehoben.

Wolfgang Pfeil, Vertreter der FDP im Arbeitskreis Schule der Stadt
Kerpen ergänzt nun: “Jetzt gilt es, das Konzept so zeitig wie möglich
auch in unserer Stadt zu starten.”

Im Schuljahr 2007 / 2008 startete Jeki erstmals im Ruhrgebiet und soll
insbesondere Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern erreichen.
Inszischen nehmen 233 Grundschulen mit 7300 Schülern an dem
musikpädagogischen Programm teil.

Angela Freimuth; zugleich kulturpolitische Sprecherin der FDP –
Landtagsfraktion, ist begeistert von Jeki: “Die landesweite Ausdehnung
des Programms ist der richtige Schritt, um allen Kindern die Chance zu
geben, ein Instrument kennen lernen zu können. Insbesondere das
künftige kostenlose erste Schnupperjahr für die Grundschulkinder wird
die Schwelle zur Beteiligung deutlich sinken lassen. Damit bieten wir
unseren Kindern die Möglichkeit an, neue Horizonte zu erschließen und
bereichernde Erfahrungen sammeln zu können, die zur
Persönlichkeitsbildung beitragen.”

Pfeil ergänzt: “Auch selbstständige Initiativen führen hier zum
Erfolg. So konnte zum Beispiel die Peter Ustinov Realschule in Köln –
Nippes in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule eine Bläsergruppe
zusammenstellen. Diese Gruppe konnte schon nach kurzer Zeit erste
erfolgreiche Konzerte geben. Das fördert den Zusammenhalt in der
Gruppe und auch in der Schule. Man wir in Brühl ähnliche Erfahrungen
sammeln.”

Die FDP Kerpen wird zur nächsten Sitzung des Schulausschusses mit den
Verantwortlichen der Schulverwaltung klären, inwiefern die Initiative
der Landesregierung in Kerpen zügig umgesetzt werden kann. Die
entsprechenden Anfragen und Anträge werden in der nächsten Sitzung
vorgelegt”, so Pfeil abschließend.