FDP Kerpen hält Neuausrichtung der KDVZ für zwingend notwendig

07. Januar 2009, News

Mehr Kundenorientierung ist geboten

In den letzten Jahren hat die FDP Kerpen immer wieder die Geschäftsführung und die Leistungen der KDVZ kritisiert und eine Neuausrichtung gefordert. Zuletzt haben die Kerpener Liberalen vehement der Installierung eines zweiten Geschäftsführers kritisiert. Mit dem Weggang des alten Geschäftsführers hat sich dann endlich die Möglichkeit eröffnet, die Weichen für eine Neuausrichtung zu stellen.

Hubert Erkes, FDP-Fraktionsvorsitzender, hierzu: „Die Ziele des Vorstandes, die eine kundenorientierte Ausrichtung zum Inhalt haben, sind richtig und nunmehr von allen Beteiligten zu unterstützen. Mehr Flexibilität in den Leistungsangeboten, besserer Informationsfluss und vor allem auch eine bessere Kooperation mit den Abnehmern –sprich den Kommunen – sind dringend geboten.“

„Allein die Tatsache, dass die Mitgliedschaft ab 2012 freiwillig ist, führt zu der gewünschten kundenorientierten Ausrichtung. Die bisherige Zwangsmitgliedschaft bedeutete nicht nur eine Bestandgarantie, sondern auch wenig Druck zur Verbesserung und Innovation. Gerade dies ist aber im Bereich der Erstellung von Softwareprodukten und in der Datenverarbeitung das A und O.“ so Erkes, der auf die schlechten Erfahrungen der Kommunen – insbesondere auch Kerpen – aus der Vergangenheit hinweist.

Die FDP wird das Thema KDVZ in Zukunft weiterhin kritisch begleiten und wenn erforderlich auch in den städtischen Gremien thematisieren.