FDP Kerpen greift Unmut von Anwohnerinnen und Anwohnern der Maastrichter Straße auf

08. November 2010, News

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Kerpen reagiert mit einer Anfrage an Bürgermeisterin Marlies Sieburg auf den Unmut, den Anwohnerinnen und Anwohner der Maastrichter Straße in der letzten Sitzung des Arbeitskreises Maastrichter Straße geäußert haben. Dieser zielt auf Personen ab, die sich offensichtlich in unbefugter weise in dem von der Verwaltung gesperrten Hochhaus an der Maastrichter Straße aufhalten.

“Offensichtlich halten sich zunehmend ortsfremde, vermutlich obdachlose Personen in dem Hochhaus auf und übernachten auch dort”, so Axel Fell, der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion und Vorsitzender des Integrationsausschusses, “und nach Auffassung der Anwohnerinnen und Anwohner sorgt ihr Verhalten auch für Unsicherheit und Störungen, die die angespannte Situation zum Beispiel auch in Bezug auf das Häuschen für Jugendliche zusätzlich belasten.”

Die FDP-Fraktion möchte nun insbesondere wissen, ob die Sicherungsmaßnahmen rund um das Hochhaus ausreichen und wie Kontrollen verbessert werden können. Die Anfrage, welche der Meldung beiliegt, soll in der Sitzung des Integrationsausschusses am 10.11.2010 behandelt werden.