FDP-Fraktion fordert Prüfung der Angebote in der Offenen Ganztagsschule mit dem Ziel der Optimierung

22. März 2013, News

Schwächere Schülerinnen und Schüler müssen gezielter gefördert werden

Anlässlich der Diskussion über die OGS-Leistungen in der letzten Schulausschuss-Sitzung, die von zahlreichen Eltern und Grundschulkindern besucht wurde, hat sich die FDP-Fraktion mit der Thematik beschäftigt. Kooperations- und Betreuungsverträge wurden im Hinblick auf mögliche Verbesserungen unter die Lupe genommen. Die Verwaltung sollte einen Erfahrungsbericht geben, damit die Politik sich ein Bild der Sachlage machen kann (siehe hierzu auch beigefügten Antrag der FDP). Hierbei spielen die Arbeitsgemeinschaften, die Hausaufgabenbetreuung und die Einbindung außerschulischer Kooperationspartner, wie Sport- und Musikvereine, Elterninitiativen und 55-Plus, eine besondere Rolle. Die Einhaltung des pädagogischen Konzeptes soll grundsätzlich durch die Schulleitung gewährleistet werden. Gleichwohl muss die Stadtverwaltung für möglichst einheitliche Standards und die Einhaltung der Kooperationsverträge einstehen.

Wolfgang Pfeil, FDP-Vertreter im Schulausschuss, erklärt hierzu: „Es müssen bei allen Trägern bedarfsgerechte Betreuungs-, Förder- und Freizeitangebote gewährleistet werden. Einheitliche Standards müssen gegeben sein und eine Optimierung im Hinblick auf Angebot und Kosten. Wir wollen auch eine Verbesserung der Angebote für sozial und schulisch schwache Schülerinnen und Schüler. Es darf keine Förderung nach dem Gießkannen-Prinzip erfolgen.“