Stadtparteitag der FDP Kerpen am 02.12.2013

28. November 2013, News

Die Liberalen in Kerpen wählen neuen Vorstand

Der FDP-Stadtverband Kerpen kommt am kommenden Montag, dem 02.12.2013, ab 19:00 Uhr zu seinem diesjährigen Stadtparteitag im Tessinerstuben zum Hubertusbusch, Zum Hubertusbusch 6, in 50171 Kerpen zusammen. Auf dem Parteitag, zu dem alle Mitglieder und Interessierte herzlich eingeladen sind, wird ein neuer Vorstand gewählt und der bisherige Vorstand nach zwei überaus erfolgreichen Jahren mit großem Dank entlastet. Im Vorfeld steht auf dem Parteitag der Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden der Kerpener FDP, Christian Pohlmann, der Bericht des Schatzmeisters, Peter Schittkowski und der Bericht der Stadtratsfraktion im Vordergrund. Des Weiteren werden neben dem neuen Vorstand die Delegierten zu den jeweiligen Parteitagen, wie auch zum Kreishauptausschuss gewählt. Im Zuge der Wahlvorbereitungen zur Kommunalwahl im Mai 2014 erfolgt im Anschluss die Wahl der Direktkandidatinnen und Direktkandidaten, ebenso die Reserveliste zur Kommunalwahl für die Wahl des Rates der Kolpingstadt Kerpen am 25. Mai 2014.

Stadtverbandsvorsitzender der FDP Kerpen, Christian Pohlmann, erwartet einen konzentrierten, aber auch engagierten Parteitag. „Wir Kerpener Liberale haben uns von der bundespolitischen Stimmungslage abkapseln können. Unsere Mitglieder haben die FDP Kerpen in den vergangenen beiden Jahren als eine kommunalpolitische Kraft in Kerpen wahrgenommen. Das zeigt unter anderem auch die stabile Mitgliederlage und Neueintritte in Kerpen. Deswegen wird es viele Kolleginnen und Kollegen geben, die die FDP zu einer erfolgreichen Kommunalwahl 2014 bringen wollen.“ Besonderes Augenmerk legt der Vorstand auf die kommende Kommunalwahl im Mai 2014 mit einem Schwerpunkt u.a. in der Integrationspolitik. „Sie ist eine Querschnittsaufgabe der Gesellschaftspolitik und weiterhin eines der großen Zukunftsthemen. Die FDP in Kerpen ist sich dieser Verantwortung bewusst und wird nach dem phänomenalen FDP-Wahlergebnis im Jahr 2010 von 35 %, auch 2014 mit eigenen Kandidatinnen und Kandidaten für den Integrationsauschuss antreten.“, so Pohlmann weiter.