Liberaler Wahlkampf in Kerpen

17. März 2014, Kommentar aus Kerpener Sicht

Mit Wahl von Christian Lindner zum neuen FDP-Bundesvorsitzenden hat sich die Stimmungslage in der Bevölkerung außerordentlich zum Positiven gedreht. Das macht sich sicherlich nicht nur aus der Ferne bemerkbar und auch nicht nur in Vertrauen auf die aktuellen Umfragewerte, die zugegebener Weise wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft der liberalen Bewegung macht, mit Aussicht auf neue innerparlamentarische Oppositionsarbeit im Bund. Auch im näheren, privaten Umfeld ist der positive Trend klar erkennbar und die FDP ist für viele Bürgerinnen und Bürger als einzige verbliebene Partei der Mitte wieder eine starke, wählbare liberale Alternative zu den restlichen Parteien.
Es ist aber auch wahr, dass viele ihr Wahlverhalten von der jeweiligen Person an der Spitze der Partei abhängig gemacht haben. Und nicht selten kann man, auch aktuell, hören, dass mit Christian Lindner, wie auch Wolfgang Kubicki an der Spitze der Partei man auch die FDP gewählt hätte. Das spricht zwar nicht gerade für die Vorgänger, macht aber Hoffnung für die Zukunft, auch vor Ort.

Die Liberalen in Kerpen beziehen im Gegensatz zu den anderen Parteien klare Positionen zu wichtigen Themen, mit einer bürgernahen und nachhaltigen Kommunalpolitik in Kerpen. Sie stehen mit ihrer Politik in und für Kerpen für Gradlinigkeit und haben den Mut zu wirklichen Veränderungen und den Willen, diese auch umzusetzen. Sie machen keine teuren oder nicht realisierbare Wahlversprechen, sondern sie unterstützen vernünftige Projekte und erinnern sich, im Gegensatz zu den Kerpener Sozialdemokraten, die sich gerne zu populistischen Maßnahmen hinreißen lassen, dass es das Geld der Bürger ist, welches die Politik ausgibt. Sie arbeiten mitnichten die Wahlniederlage aus dem Bundestagswahlkampf auf, sondern sehen zuversichtlich in die Zukunft und werden einen engagierten Wahlkampf führen, um die Bürgerinnen und Bürger von ihrer Politik in und für Kerpen zu überzeugen.

Es ist richtig, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger stark fokussiert ist auf die politische Arbeit der Bundespartei, oft leider aber das Engagement der Parteien vor Ort vernachlässigt und außer Acht gelassen wird. Auch lokale Wahlen wie etwa Kommunalwahlen stehen meistens im Schatten der Bundespolitik. Aber es steht in der Pflicht der Parteien vor Ort dies zu ändern oder zu nutzen und die Bürgerinnen und Bürger von ihrer Politik zu überzeugen. Die FDP in Kerpen ist dabei mit tollen Themen und ausgezeichneten Kandidaten mit Hubert Erkes als Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl im Mai 2014 hervorragend aufgestellt. Mit Christian Lindner als neuer FDP-Chef kann darüber hinaus sein Charisma getrost mit in den lokalen Wahlkampf reinstrahlen…