FDP Kerpen: Kritik am Vorgehen in Manheim-alt – Geldverschwendung durch mangelnde Kooperation bei der Unterbringung der Flüchtlinge

12. November 2014, News
Hubert Erkes

Hubert Erkes

RWE verlangt die besenreine Übergabe der zu räumenden Häuser in Manheim. Die Forderung bezieht sich auch auf die Beseitigung der Möbel einschließlich Einbauküchen. Einige betroffene Manheimer mussten zwecks Hausräumung ihre Möbel einschließlich Einbaueinrichtungen zerlegen und über den Sperrmüll entsorgen. Kurz danach kam dann der Möbelwagen und hat die neuen Einrichtungsgegenstände für die Flüchtlingsunterbringung angeliefert.

Hubert Erkes, Fraktionsvorsitzender der FDP im Rat der Stadt Kerpen, hierzu: „Diese Vorgehensweise kann nur Kopfschütteln und Unverständnis hervorrufen. Bei einer vernünftigen Kooperation zwischen RWE, den bisherigen Hauseigentümern und der Stadt Kerpen sollten solche Geldverschwendungen vermieden werden. Manheimer Bürgerinnen und Bürger haben uns mitgeteilt, dass dabei auch noch durchaus gute Einbauküchen mit funktionsfähigen Elektrogeräten entsorgt worden sind. Wer soll das bei gebotenem Sparverhalten noch nachvollziehen können?“