“German MUT” in der Kolpingstadt Kerpen

24. März 2017, Kommentar aus Kerpener Sicht

Nach über 11 Jahren scheint der Zeitpunkt reif für  Veränderungen im Maastrichter-Quartier. Auch die Verwaltung der Kolpingstadt Kerpen beweist durch seine neue Verwaltung “Mut” zur Veränderung. Hierzu fanden auch in 2017 einige Gespräche zwischen der FDP und der Verwaltung der Kolpingstadt statt, in denen das Anliegen der Bewohner des Stadtteils nahegebracht wurden.

Maastrichter

Die Verwaltung der Kolpingstadt ist zuversichtlich, dass im Jahre 2017 der Abriss erfolgen wird. Wir als FDP unterstützen die Verwaltung und sind davon überzeugt, dass der Abriss der Maastrichter Hochhäuser 5-7 hin zu einem neuen Quartiers-Mittelpunkt führen wird.

Mit dem Abriss der Maastrichter Hochhäuser 5-7 hin zu einem neuen Quartiers-Mittelpunkt:

  • Mit einem offen gestalteten Quartier, welches für Anwohner des Stadtteils wie auch für Gesamt-Kerpen zugänglich ist;
  • mit neuen Parkanlagen
  • mit einem erweiterten Parkplatzangebot;
  • mit neuen Spiel- und Grillmöglichkeiten
  • mit alternativen Geschäftsbereichen
  • mit einer offenen Platzfläche, welche sich zum Neffelbach hin öffnet;
  • mit einem Begegnungszentrum für die Bewohner des Viertels
  • mit Räumen, in denen Vereine Beratungs- und Freizeitangebote haben können,
  • mit Angeboten für Frauen, Kinder und Jugendliche;.
  • mit einem sozialpolitischen Wandel im Quartier unter Einbindung von Vereinen, Sozialarbeitern und eines Quartiermanagements
  • unter Einbeziehung potentieller Investoren;
  • mit Lockangeboten für Gewerbe durch temporär verringerte Gewerbesteuer.

 

Wir wünschen uns „German Mut“ in der Kolpingstadt: für neue Impulse als Quartiers-Mittelpunkt.

Dr. Askim Bozkurt

Stadtverordnete der Kolpingstadt Kerpen