Hochhäuser Maastrichter Straße – FDP hält Druck aufrecht

16. Januar 2019, News

Nach vielen Monaten hat der Abriss endlich begonnen – für die FDP kein Grund, sich jetzt zurückzulehnen

Hochhaus Kerpen 275x200Seit 2003 stehen die Hochhäuser leer, nach 15 Jahren wurde endlich der erste Hammerschlag zum Abriss geschlagen. Deswegen hat die FDP Sorge, dass auch die weiteren Arbeiten vom Abriss bis zur Fertigstellung des geplanten Quartiers in der Maastrichter Straße in ähnlichem Tempo voranschreiten. Sie möchte von der Verwaltung regelmäßig und frühzeitig über Entwicklungen und neue Sachstände informiert werden, um zeitnah reagieren zu können.

„Der erste Hammerschlag zum Abriss war ein schönes Neujahrsgeschenk an die Bevölkerung, welche ringsum die Hochhäuser lebt. Und auch ein Zeichen dafür, dass wir unser Wort halten“, freut sich Dr. Askim Bozkurt, Stadtverordnete der FDP-Fraktion Kerpen. „Doch jetzt muss es zügig weitergehen. Es darf nicht noch einmal 15 Jahre dauern, bis endlich das Quartier fertiggestellt wird.“

Im Zuge der Entwicklungen setzt sich die FDP dafür ein, dass die Maastrichter Straße genügend Parkplätze und Begegnungsstätten erhält, dass sie wieder attraktiv für Gewerbetreibende und Wohnraumsuchende wird und dass Sauberkeit und Sicherheit gewährleistet sind. „Das geplante Begegnungszentrum wird sicher zu einem Quartier beitragen, in dem die Menschen kulturoffen und generationenübergreifend miteinander leben möchten“, stellt Bozkurt fest.

Bis dahin möchten die Freien Demokraten Kerpen regelmäßig und frühzeitig über Änderungen, Entwicklungen und Fortschritte von der Verwaltung informiert werden. „Manchmal dauert es einfach zu lang bis zur nächsten Ratssitzung“, so Bozkurt, „schnell sind Gerüchte in der Bevölkerung im Umlauf und es wäre sinnvoll, diesen direkt fundiert begegnen zu können. Da sollte die Stadtverwaltung dann die Ratsmitglieder per Email informieren, damit wir im Gespräch mit den Bürgern immer auf dem neuesten Stand sind.“