FDP Kerpen: Verstärkte Kontrollen gegen Auswüchse in der Burgunder Straße

10. Mai 2019, News, Teaser

Dr. Askim Bozkurt

Dr. Askim Bozkurt

Die FDP-Fraktion verlangt von der Stadtverwaltung Maßnahmen im Bereich der Burgunder Straße in Kerpen. So kommt es regelmäßig zu Vermüllung und Sachbeschädigungen, insbesondere an den dort parkenden Autos. Auch wurden Gruppenansammlungen insbesondere im Bereich der Grünfläche vor dem Rathaus beobachtet, die verstärkt mit Drogen handeln oder diese konsumieren. Das ist für die Bewohner vor allem eins: ein Ärgernis. Denn die Stadt hat auf Vorwürfe genervter Anwohner bisher nicht reagiert. Mit einem entsprechenden Antrag im nächsten Umweltausschuss hat die FDP das Thema nun politisch aufgegriffen und macht konkrete Vorschläge zur Entschärfung der Situation in diesem Wohnviertel.

„Die Burgunder Straße ist eine von vielen Ecken in Kerpen, an denen der wilde Müll wahllos abgeladen wird. Dies betrifft den Bereich in und um die Burgunder/Brabanter Straße“, sagt Askim Bozkurt, FDP-Fraktionsmitglied im Rat der Kolpingstadt Kerpen. „Wir schlagen vor, dass die von Gruppen rege genutzte Sitzbank im Grünbereich vor dem Rathaus, an einen möglichst gut einsehbaren, öffentlichen Platz verlegt wird, um einen Aufenthalt in Zusammenhang mit dubiosen Geschäften möglichst zu vermeiden.“ Laut Bozkurt soll die betreffende Grünfläche mit Bäumen, Hecken, Gebüschen und anderen Gehölzen aufgrund unkontrollierbarer Unratablagerung und Nutzung als öffentliche Toilette beseitigt werden. „Es macht eher Sinn, sie in eine Wildblumenwiese umzugestalten.“ Des Weiteren soll mit einer Informationsveranstaltung die Sensibilisierung für die Thematik in der Bevölkerung gesteigert werden.

„Es muss doch mit Blick auf das große Ganze möglich sein, dass jeder Beteiligte seinen Teil leistet, um der zunehmenden Vermüllung und einer insgesamt in diesem Stadtviertel doch bedrohlichen Entwicklung entgegenzuwirken. Jedenfalls darf das Feld in diesem Bereich nicht den ignoranten Umweltsündern und Drogendealern überlassen werden.“ So wurde auch aus der Bevölkerung darauf hingewiesen, dass es aus Ermangelung an konkreten Hinweisen auf Ordnungs- und Gesetzwidrigkeiten, bisher nur zu wenigen Einsätzen gekommen sei. „Die jüngsten Vorfälle legen aber nun einen anderen Eindruck nahe. Deshalb dürfen die Stadt und Polizei die Auswüchse im Sinne der Anwohner in der Burgunder Straße und Umgebung nicht tolerieren und müssen möglichst früh und entschlossen handeln. Das geht nur mit verstärkten Kontrollen“, so Bozkurt.

Die FDP-Fraktion verlangt von der Stadtverwaltung Maßnahmen im Bereich der Burgunder Straße in Kerpen. So kommt es regelmäßig zu Vermüllung und Sachbeschädigungen, insbesondere an den dort parkenden Autos. Auch wurden Gruppenansammlungen insbesondere im Bereich der Grünfläche vor dem Rathaus beobachtet, die verstärkt mit Drogen handeln oder diese konsumieren. Das ist für die Bewohner vor allem eins: ein Ärgernis. Denn die Stadt hat auf Vorwürfe genervter Anwohner bisher nicht reagiert. Mit einem entsprechenden Antrag im nächsten Umweltausschuss hat die FDP das Thema nun politisch aufgegriffen und macht konkrete Vorschläge zur Entschärfung der Situation in diesem Wohnviertel.  

„Die Burgunder Straße ist eine von vielen Ecken in Kerpen, an denen der wilde Müll wahllos abgeladen wird. Dies betrifft den Bereich in und um die Burgunder/Brabanter Straße“, sagt Askim Bozkurt, FDP-Fraktionsmitglied im Rat der Kolpingstadt Kerpen. „Wir schlagen vor, dass die von Gruppen rege genutzte Sitzbank im Grünbereich vor dem Rathaus, an einen möglichst gut einsehbaren, öffentlichen Platz verlegt wird, um einen Aufenthalt in Zusammenhang mit dubiosen Geschäften möglichst zu vermeiden.“ Laut Bozkurt soll die betreffende Grünfläche mit Bäumen, Hecken, Gebüschen und anderen Gehölzen aufgrund unkontrollierbarer Unratablagerung und Nutzung als öffentliche Toilette beseitigt werden. „Es macht eher Sinn, sie in eine Wildblumenwiese umzugestalten.“ Des Weiteren soll mit einer Informationsveranstaltung die Sensibilisierung für die Thematik in der Bevölkerung gesteigert werden.

„Es muss doch mit Blick auf das große Ganze möglich sein, dass jeder Beteiligte seinen Teil leistet, um der zunehmenden Vermüllung und einer insgesamt in diesem Stadtviertel doch bedrohlichen Entwicklung entgegenzuwirken. Jedenfalls darf das Feld in diesem Bereich nicht den ignoranten Umweltsündern und Drogendealern überlassen werden.“ So wurde auch aus der Bevölkerung darauf hingewiesen, dass es aus Ermangelung an konkreten Hinweisen auf Ordnungs- und Gesetzwidrigkeiten, bisher nur zu wenigen Einsätzen gekommen sei. „Die jüngsten Vorfälle legen aber nun einen anderen Eindruck nahe. Deshalb dürfen die Stadt und Polizei die Auswüchse im Sinne der Anwohner in der Burgunder Straße und Umgebung nicht tolerieren und müssen möglichst früh und entschlossen handeln. Das geht nur mit verstärkten Kontrollen“, so Bozkurt.