FDP: Erfolgreicher Strukturwandel mit innovativen Ideen

10. Februar 2020, News
Christian Pohlmann

Christian Pohlmann

Die Verfügbarkeit von Flächen für Gewerbe und Wohnen steht den Liberalen in Kerpen für die zukünftige Entwicklung der Kolpingstadt vorrangig im Fokus. Neubausiedlungen, familiengerechtes und generationsübergreifendes Wohnen, Gewerbeflächen, Kombination von Arbeiten und Wohnen, innovative und kreative Kleinunternehmen, Kulturangebote und Freizeitaktivitäten – mit vielen Ideen und Projekten könne dabei die FDP zeigen, dass sie den Strukturwandel mitgestalten und so einen deutlichen Mehrwert für ihre Stadt schaffen kann. Die Möglichkeiten der Nachnutzung der Gebiete mit geeigneten Potentialflächen seien jedenfalls unglaublich vielfältig, so dass damit in Zukunft neue urbane Qualitäten für Wohnen, Freizeit und Arbeiten entstehen.

„Nach Stilllegung der Tagebaue und Betriebsflächen müssen großflächige Landstriche der Nachnutzung wieder zugeführt werden“, meint Christian Pohlmann, Vorsitzender des FDP-Stadtverbands. „Neue Flächen für Wohnen und Gewerbe zentral für den Strukturwandel, die ökologische Aufwertung von Manheim-alt, mit einem Instrumentenmix, der wirtschaftliche Entwicklung, Strukturwandel, Sozialverträglichkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Klimaschutz zusammenbringt, evtl. bereits im Vorfeld für Restflächen in diesem Bereich. Mit diesem Profil kann ein wichtiger Beitrag zu einem zukunftsorientierten Strukturwandel in der Region geleistet werden.“

Angesichts steigender Wohnkosten soll auch ein neuer Stadtteil ,,Hubertusbusch“ zwischen Kerpen-Mitte und Manheim-neu bezahlbares und innovatives Wohnen ermöglichen, ein bunter Stadtteil mit kurzen Wegen, hochwertigen Freiflächen und mit einer S-Bahnhaltestelle Geilrath werden, in dem Menschen gerne leben, arbeiten, sich erholen und kreativ sein können. In neuen produktiven Stadtteilen, die im Rahmen eines Stadtkonzeptes als Smart City gestaltet werden und mit gemischter Nutzung ein harmonisches Nebeneinander von Arbeiten, Leben und Wohnen ermöglichen können “und um höchste Energieeffizienz und vernetzte Mobilität zu erreichen“, so Pohlmann.