Kommentar aus Kerpener Sicht

Kerpen – Ein Rundgang

24. Mai 2017, Kommentar aus Kerpener Sicht

Kerpen im Mai 2017. Leerstehende Geschäftshäuser, überfüllte Mülleimer, resignierende Händler inmitten einer sich fortwehrend drehenden Abwärtsspirale aus fehlender Attraktivität und sinkenden Umsätzen. Bunte Plakate, eingerahmt von düstern, staubig-schmuddeligen Schaufenstern und bröckelndem Putz, werben dauerhaft und plakativ für die Anmietung der eigentlich gut platzierten Geschäftshäuser, die trotzdem niemand mehr will. Es sind trostlose Passagen, die nicht zum Flanieren und Verweilen einladen und erst (…)

Den ganzen Artikel lesen… »

“German MUT” in der Kolpingstadt Kerpen

24. März 2017, Kommentar aus Kerpener Sicht

Nach über 11 Jahren scheint der Zeitpunkt reif für  Veränderungen im Maastrichter-Quartier. Auch die Verwaltung der Kolpingstadt Kerpen beweist durch seine neue Verwaltung “Mut” zur Veränderung. Hierzu fanden auch in 2017 einige Gespräche zwischen der FDP und der Verwaltung der Kolpingstadt statt, in denen das Anliegen der Bewohner des Stadtteils nahegebracht wurden. Die Verwaltung der (…)

Den ganzen Artikel lesen… »

Kerpen und die Zukunft des Erftlandrings – 50 Jahre Motorsport vor dem Aus

25. Oktober 2016, Kommentar aus Kerpener Sicht

Ein Plädoyer zum Verbleib im Stadtgebiet in nicht chronologischer Abfolge Kerpen. 10.September 1961. Großer Preis von Italien in Monza. Graf Berghe von Trips, Nachkomme eines der ältesten niederrheinischen Adelsgeschlechter mit Stammsitz Burg Hemmersbach bei Kerpen, auf Weltmeisterkurs.  1957 beim Grand Prix von Argentinien in Buenos Aires gab er sein Formel-1-Debüt und nun, nur noch ein (…)

Den ganzen Artikel lesen… »

HUBERT ERKES

20. Dezember 2015, Kommentar aus Kerpener Sicht

Es gibt wohl im Rhein-Erft-Kreis nur wenige Politiker, die sich mit einer solch großen Leidenschaft, mit Fleiß und Energie, Verantwortungsbewusstsein und Erfolg dem Gemeinwohl gedient und sich diesem verpflichtet hat.

Kennen Sie…?

02. April 2014, Kommentar aus Kerpener Sicht

von Tamer Kandemir Kennen Sie vielleicht den Ortsverband Gauting? Haben Sie jemals von einem FDP- Stadtverband in Segeberg gehört? Aber der Ortsverband Olfen ist Ihnen doch ein Begriff? FDP-Kreisverband Storman? Strande? Bad Arolsen? Aber FDP Rems-Rurr bestimmt? Nein? Dann geht es Ihnen so wie mir vor den Bundestagswahlen. Aber nach der historischen Wahlniederlage im September (…)

Den ganzen Artikel lesen… »

Liberaler Wahlkampf in Kerpen

17. März 2014, Kommentar aus Kerpener Sicht

Mit Wahl von Christian Lindner zum neuen FDP-Bundesvorsitzenden hat sich die Stimmungslage in der Bevölkerung außerordentlich zum Positiven gedreht. Das macht sich sicherlich nicht nur aus der Ferne bemerkbar und auch nicht nur in Vertrauen auf die aktuellen Umfragewerte, die zugegebener Weise wieder Hoffnung auf eine erfolgreiche Zukunft der liberalen Bewegung macht, mit Aussicht auf (…)

Den ganzen Artikel lesen… »

Ein Plädoyer für die doppelte Staatsbürgerschaft

17. Februar 2014, Kommentar aus Kerpener Sicht

Nicht über viele Themen wird so kontrovers diskutiert wie über die doppelte Staatsbürgerschaft. Sie spaltet argumentativ die Gesellschaft und zeigt gleichzeitig, dass die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland den Sinn eines Doppelpasses noch nicht erkennen können. Fakt ist jedoch, dass die doppelte Staatsbürgerschaft in Deutschland bereits allgegenwärtig ist. Menschen mit Migrationshintergrund aus (…)

Den ganzen Artikel lesen… »

Jeder Wähler ist ein Gewinn für die Demokratie

17. Januar 2014, Kommentar aus Kerpener Sicht

Wenn es nach einer Umfrage geht, ist die Politikverdrossenheit in der Geschichte der Bundesrepublik auf dem höchsten Stand. Bemerkbar hat sich diese Entwicklung insbesondere auch bei den letzten Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein gemacht. Mit rund 46 Prozent Wahlbeteiligung haben so wenig Menschen wie noch nie an einem Wahlgang im nördlichsten Bundesland beteiligt. Die Gründe sind zwar (…)

Den ganzen Artikel lesen… »

Wahl-o-Mat = Weniger Nichtwähler?

12. Dezember 2013, Kommentar aus Kerpener Sicht

Es ist mittlerweile nicht mehr zu übersehen, dass in Deutschland die Anzahl der Nichtwähler zwar nicht rasant, aber seit Jahrzehnten konstant steigt. Dass dadurch die Demokratie gefährdet ist, kann sicherlich ausgeschlossen werden, auch wenn einige Institutionen und insbesondere Parteien auf den Boykott einer Bevölkerungsschicht an einem demokratischen Prozess überreagieren, sogar in Panik verfallen. Betrachtet man (…)

Den ganzen Artikel lesen… »